„Kreuzberg und Wedding sind keine Kurzzeit-Bühne für Maneos einstündige Inszenierung von farbenfroher Weltoffenheit“

Heute möchten wir über die Stellungnahme von GLADT e.V. zu den vom „schwulen Anti-Gewalt-Projekt“ Maneo organisierten Kiss-Ins am Internationaler Tag gegen Homophobie und Trans*phobie in Berlin und über die – hitzigen – Reaktionen darauf diskutieren. GLADT ist eine Selbst-Organisation von türkeistämmigen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgendern (LSBTT).

Wir bringen die Stellungnahme ausgedruckt mit; wenn ihr vorher schon reinschauen möchtet findet ihr sie hier: https://de-de.facebook.com/gladt.ev/posts/672412922865480.

Wir freuen uns auf euch und sehn uns um 19 Uhr im AZ!

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Ein Kommentar zu “„Kreuzberg und Wedding sind keine Kurzzeit-Bühne für Maneos einstündige Inszenierung von farbenfroher Weltoffenheit“

  1. Schon länger ist unsere Diskussion her und manchmal passiert es dass man lange im Nachhinein auf Dinge stößt, die dazu passen, worüber gesprochen wurde. Mir ist das gerade passiert und ich will es euch nicht vorenthalten.

    Hab ich grade bei Butler gefunden: „Für wen ist ‚outness‘ eine historisch verfügbare Option und eine Option die man sich leisten kann? Gibt es einen nicht kenntlich gemachten Klassencharakter der Forderung nach universeller ‚outness‘? Wer wird von welchem Gebrauch des Begriffes repräsentiert, und wer wird ausgeschlossen?“ (Körper von Gewicht, 1995, Seite 300)

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