Queere Pädagogik (24.1. 19h)

Pädagogik, die Partizipation fördern und Ausgrenzung verhindern soll, muss sich mit Diskriminierung und der Festschreibung von Identität beschäftigen.
In der Auseinandersetzung mit poststrukturalistischer Theorie entwickelten sich sowohl in der feministischen als auch in der antirassistischen Theorie neue Formen der (Selbst-)Kritik. Im Zentrum steht die Frage nach determinierenden Identitätkonstruktionen und ihre Dekonstruktion.
An einem exemplarischen Text „Queerer Pädagogik“ diskutieren wir Möglichkeiten und Grenzen einer solchen pädagogischen Theorie und Praxis.

Tuider, Elisabeth (2004): Im Kreuzungsbereich von Geschlecht – Sexualität – Kultur: Herausforderungen der Intersektionalität an eine queere (Sexual-)Pädagogik. in: Tietz, Lüder (Hrsg.): Homosexualität verstehen. Kritische Konzepte für die psychologische Praxis. Hamburg, S.115-141

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